JF unterstützt Großübung
Bei der Großübung am 24.3.2012 unterstütze die Jugendfeuerwehr die aktiven Kameraden.
Dank professioneller Schminke durch das DRK mimten sie eindrucksvoll die Verletzten.
Von Schock bis hin zu schweren Verbrennungen war alles dabei. So sorgten die Jugendlichen dafür, dass die Übung realistisch wirkte.
Auch für die Jugendlichen war es lehrreich bei so einer Übung mitzumachen.
„In der Übung konnte man Hautnah miterleben, wie es sich anfühlt gerettet zu werden und wie die Feuerwehr und das DRK zusammenarbeiten“ berichtete Timo Rinkewitz.
Mehr Fotos zur Übung auf http://www.boenen-live.de
Jahresdienstbesprechung des Löschzuges 2
v.l.n.r.: T. Heckmann, R. Esskuchen, H. Hoffmeier, S. Lutz-Kunz, J. Brüggemann, S. Milk, M. Sudhaus, F. Skalski, M. Imgenberg, C. Böhm, F. Krumme, S. Schulze-Edinghausen, F. Imgenberg, A. Kinnigkeit, D. Budde Feuerwehrleute des LZ 2 waren bei 86 Einsätzen rund 1.700 Stunden im Einsatz (WA) Gespickt mit aufschlussreichen Zahlen waren die einzelnen Berichte, die die Tagesordnung der Jahresdienstbesprechung des Löschzuges II der Freiwilligen Feuerwehr Bönen am Samstagabend im Gerätehaus an der Poilstraße enthielt. Rauchmeldertag am 13. April 2012Wie Herr Riecher lernte, Rauchmelder zu lieben
Das Thema zum Rauchmeldertag rankt sich in diesem Jahr um den Rauchmelderfilm "Wie Herr Riecher lernte, Rauchmelder zu lieben!". Auch das Plakatmotiv orientiert sich an der Illustration und dem Thema des Films "Auch Spürnasen riechen keinen Rauch im Schlaf!". Freitag, der 13. ist in Deutschland längst kein Unglückstag mehr, sondern bereits zum siebten Mal bundesweiter Rauchmeldertag. Das Forum Brandrauchprävention in der vfdb klärt an diesem Tag über den lebensrettenden Nutzen von Rauchmeldern auf - vor allem nachts, wenn der Geruchssinn schläft, erweisen sich die kleinen Geräte als Lebensretter. Sie erkennen den Brandrauch frühzeitig, warnen die Bewohner und schenken so lebensrettende Minuten. Am alljährlichen Rauchmeldertag appellieren Feuerwehren und Schornsteinfeger daher erneut an die Verbraucher, gekaufte Rauchmelder auch richtig zu installieren. Jahresdienstbesprechung des Löschzuges 1Sorgen um die Sicherheit der Feuerwehrleute: CO-Warner sollen Vergiftungsrisiko bei Gasunfällen mildern Der tragische Unglücksfall schockte eine ganze Region und war auch Thema bei der Jahresdienstbesprechung des Löschzugs 1 der Freiwilligen Feuerwehr Bönen: Vor gut einem Monat wurden in einer Wohnung in Bockum-Hövel zwei Jugendliche tot aufgefunden, fünf weitere Familienmitglieder lagen bewusstlos am Boden. Spätere Diagnose: Kohlenmonoxid-Vergiftung. Scheinbar tagelang strömte das giftige Gas Kohlenmonoxid aufgrund einer defekten Heizung unbemerkt in die Wohnung. Bei dem Rettungseinsatz begaben sich auch die Helfer, Feuerwehrmänner und Polizisten in Gefahr und setzten sich im ersten Moment unwissend dem Gas aus. Angesichts dieses Unglücksfalls stellte Gemeindebrandinspektor Thomas Heckmann am Samstagabend im Gerätehaus in Nordbögge die Frage, ob die Bönener Feuerwehr adäquat ausgerüstet sei. Seine Antwort, die er einige Sekunden darauf selbst gab: „Nein“. Das soll sich aber bald ändern. Freudig verkündeten Heckmann und Löschzugführer Wolfgang Schimmel, dass Sparkasse und Volksbank jeweils zwei Kohlenmonoxid-Melder spenden. „Die vier Geräte sind bereits bestellt und sollten bald eintreffen“, erklärte Schimmel vor versammelter Mannschaft. Geplant ist die Anschaffung weiterer Melder. „Hierfür sind wir aber noch auf der Suche nach weiteren Sponsoren“, so Schimmel. |
Aktuelle Termine
| 22.05.2012 | 20:00 - Dienstabend LZ 1 Thema: FwDV 3, 7, 10 |
| 25.05.2012 | 19:00 - 22:00PM Einsatzübrung |





